Dienstag, 7. März 2017




3. Stunde Ergotherapie

Gleichzeitig die 1., seit ich wieder arbeite,
d.h. ich muss danach ins Büro.

Wieder bearbeitet die Therapeutin meine Narbenumgebung
mit Narbenhölzern nach Hentschel.



Die Narbe sieht nun so aus
und ist schon etwas weniger berührungsempfindlich.



Aber es tut noch ganz schön weh,
mit ihr in die Sacktasche der Winterjacke hinzufahren,
die rundherum komplett mit einem offenen Zippverschluss versehen ist,
etwas, was einem sonst überhaupt nicht auffällt.

Au!!!



Dumm ist auch, dass eine Stelle in der Mitte der Narbe
anscheinend mit dem Gewebe darunter oder gar dem Knochen verwachsen ist.

Sie ist liegt auch deutlich tiefer als die umgebende Haut.



V..a. wenn ich meine Hand nach unten abbiege, so gut ich kann,
wird diese Delle sichtbar.

Ich habe sie hier zusätzlich noch mit Pfeilen gekennzeichnet
und mit dem Strich ihre Länge angezeigt.



Habe meine Chirurgin schon gefragt,
ob sie mir diese Stelle vom Gewebe darunter ablösen kann, 
wenn sie mir den Kirschner-Draht herausnimmt.

Ja, selbstverständlich, war die Antwort.

Nur ob ich so lange (bis nach dem Sommer) warten will?

Aufgrund des Zuges, den meine Haut hier verursacht,
kann ich manchmal nicht unterscheiden, 
ob die Haut zieht oder gar zuviel Zug auf meine Sehne kommt,
was ich ja noch einige Wochen lang eher vermeiden sollte.



Aber im Großen und Ganzen 
funktioniert meine Hand wieder sehr gut!!!

Obwohl sie heute wieder einmal ziemlich geschwollen ist.
 
Sie - und da v.a. das Handgelenk - brauchen aber noch einige Übung,
bis sie wieder einigermaßen so wird wie vorher.










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